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In Vorbereitung für Sommer 2018:

LA VERA COSTANZA von Joseph Haydn

Eine Gemeinschaftsproduktion mit dem Preisträgerorchester „Junge Zürcher Harmoniker
www.zuercherharmoniker.ch

OpernHausen hat zwölf geglückte, fast immer ausverkaufte Opernproduktionen mit wach­senden Zuschauerzahlen  (in der nahen Vergangenheit ca. 1700 in Scheunensaisons, ca. 2500, wenn in Fabrikhallen gespielt wurde) und – man darf sagen – bezauberten Zuschauern und zufriedenen Sponsoren hinter sich: 2001 Cimarosas Il matrimonio segreto, 2002 Haydns Il mondo della luna, 2003 Piccinnis La Cecchina oder La buona figliuola, 2004 Haydns Orlando Paladino, 2005 Salieris Falstaff, 2006 Carl Ditters von Dittersdorfs Doktor und Apotheker, 2007 Vicente Martín y Solers La capricciosa corretta, 2008 François-Adrien Boïeldieus La dame blanche, 2009 Bedřich Smetanas Hubička – Der Kuss, 2011 André Ernest Modeste Grétrys Richard, Cœur de Lion,  2012 Gaetano Donizettis L’elisir d’amore und 2015 Grétrys Guillaume Tell. Alle Projekte konnten zu rund 80% selbst finanziert werden.

 

Ein OpernHausen-Sommer:

Opern-Projekte im Rahmen von OpernHausen (Oper in Hausen am Albis) sind Ge­mein­schafts­werke. Nach planerischen und administrativen Vorarbeiten  und wenigen mu­si­ka­lischen Proben ab Frühling wird die Aufführung einer meist wenig bekannten Oper jeweils in rund vier konzentrierten Ein­rich­tungs- und Probewochen in der Som­mer­pause künstlerisch, technisch und betrieblich auf die Beine gestellt. Mit dieser zeitlichen Gliederung sind wir effizient ­– und oft lustvoll – voran­ge­kommen. Aufgeführt wird jeweils im September.

Nachwuchstalente haben die Möglichkeit, sich an zunehmend professionellen Ansprüchen zu messen und sollen sich aktiv an verschiedenen Fronten einbringen. Der Rahmen dazu bil­det ein Familienunternehmen und ein langjähriges Kernteam, heute als Verein organisiert.  Ba­sis ist das denkmalgeschützte Haus „Grandezza“ in Hausen a.A. In dieser Zeit wohnen Protago­nisten  im Haus oder als Gäste in der Nachbarschaft. Wir teilen uns in den Kü­chen- und Haus­dienst, wohl wissend, dass es auch da Anfänger und Fortgeschrittene gibt.  Die für „room and board“ anfallenden Kosten in der Probenzeit und die Verpflegung der Mit­wirk­en­den an Aufführungstagen durch das Opernrestaurant trägt das Projekt.