2011

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André Ernest Modeste Grétry
1741 bis 1813

«Richard Cœur de Lion»
(Richard Löwenherz)

Oper in 3 Akten
Text nach einem Libretto von  Michel-Jean Sedaine.

Uraufführung 1784, Paris

Musikalische Leitung: Christof Brunner
Musikalische Assistenz: Raphael Maximilian Honegger
Projektleitung und Regie: Mengia Caflisch
Ausführende: 10 Solisten, Orchester, Vokalensemble


Die Oper

Kurze Inhaltsangabe zu den drei Akten

Akt I
In der Nähe des Schlosses in Linz: Die Dorfbevölkerung bereitet eine goldene Hochzeit vor. Blondel, Dichter und Gefolgsmann von Richard Löwenherz sucht seinen Herrn, der auf dem Rückweg vom 3.Kreuzzug spurlos verschwunden ist. Er gibt vor, ein blinder Minnesänger zu sein. Ein Knabe aus der Gegend – Antonio – führt ihn. Sir Williams, ein englischer Adliger, der in der Gegend auf der Flucht von England gestrandet ist, nachdem er vom Kreuzzug zurückgekehrt den Tod seines Vaters gerächt hat, massregelt seine Tochter Laurette wegen eines geheimen Briefes aus der Feder des Gouverneurs von Schloss und Gefängnis. Laurette liebt den Gouverneur zum Ärger des Vaters. Marguerite von Flandern trifft mit ihrem Gefolge ein. Auch sie sucht ihren Geliebten, König Richard. Sie hört den Minnesänger eine Melodie spielen, welche Richard einst für sie ersonnen hat und nimmt ihn unter ihren Schutz.

Akt II
In der Morgendämmerung steht Richard auf einem Turm des Schlosses und verflucht sein Schicksal als ein von der Welt Vergessener. Blondel hat sich von Antonio an den Fuss des Gemäuers führen lassen, wo er das Gefängnis vermutet. Er singt wiederum die Melodie, welche Richard Marguerite gewidmet hat. Richard erkennt sie und auch den Sänger Blondel. Soldaten nehmen ihn gefangen und führen ihn zu Florestan. Diesen macht er glauben, dass das Zuammentreffen seine Absicht war, um ihm die Antwort von Laurette auf den Brief auszurichten: Ein Rendez-vous in der folgenden Nacht im Haus ihres Vaters, wo zu Ehren des Gastes Marguerite ein grosses Fest gegeben werde.

Akt III
Blondel hat sich Marguerite zu erkennen gegeben und ihr die Neuigkeit eröffnet, dass Richard Gefangener im nahen Schloss ist. Die beiden überreden Williams, ihnen zu helfen: ein grosses Fest soll in seinem Haus stattfinden. Der Gouverneur erscheint für sein Stelldichein mit der tanzfreudigen Laurette. Er wird gefangengenommen. Marguerites Truppen und lokale Helfer, angeführt durch Blondel und Williams, stürmen die Burg und befreien Richard. Alle Konflikte lösen sich (opéra comique): Richard und seine Geliebte sind wieder vereint, der Gouverneur wird begnadigt und darf Laurette heiraten, die Dorfbevölkerung kommt zu einem weit grösseren Fest als die am Anfang vorbereitete goldene Hochzeit hat ahnen lassen.


Der Komponist

André Ernest Modeste Grétry (1741, Lüttich – 1813, Montmorency).

Vom Barock über die Klassik bis an die Tore der Romantik: André Ernest Modeste Grétry gilt als der unumstrittene Meister der französischen Oper in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Sein Schaffen fiel in eine Zeit des gewaltsamen Umschwungs und des Aufbruchs in eine neue Weltordnung mit allem, was dies für Politik, Gesellschaft und Kunst bedeutete.

Nach Paris kam Grétry zur Zeit Ludwigs XV. Er avancierte zunächst zum Lieblingskomponisten von Marie-Antoinette, wurde später der Musiker der Revolution und schließlich Schützling Napoleons. Mozart hielt grosse Stücke auf ihn. Mozarts „Figaro“ zitiert beispielsweise „l’amant jaloux“ und nicht etwa umgekehrt. Auch in Tchaikovskis „Pique-Dame“ findet sich eine von Grétry zitierte Arie (Arie der Laurette aus „Richard Cœur de Lion“). Grètry als wichtiger Vertreter der frühen „opéra comique“ hat die französische Oper in verschiedenen Hinsichten revolutioniert. Er stellte das Theatererlebnis in den Mittelpunkt und liess sich dementsprechend stark von der Theaterwelt inspirieren. Seine Werke sind beeinflusst vom französischen und italienischen Stil und es vermischen sich tragische sowie komische Elemente. Obwohl Grétry seinerzeit mehr gespielt wurde als die Komponisten Jean-Baptiste Lully und Jean-Philippe Rameau, geriet seine Musik im 19. Jahrhundert völlig in Vergessenheit, und erst im Jahr 2010 ertönten seine Klänge wieder in den Sälen von Versailles. Sein Schaffen reicht vom Ende des Barock über die Klassik bis zu den Anfängen der Romantik, die er auf ungewöhnliche und sehr innovative Weise für sich entdeckte. In der Nachfolge von Jean-Baptiste Lully erlebte er den Untergang der Tragédie lyrique und wurde zum Botschafter der Opéra comique.


Der Liberettist

Michel-Jean Sedaine (1719-1797 in Paris) war ein französischer Bühnendichter. Michel-Jean Sedaine arbeitete als Maurer, bis er die Aufmerksamkeit seines Arbeitgebers erregte, eines Baumeisters, der ihn schulen liess und ihm später sogar die Erziehung seines Enkels übertrug. Nach einigen kleineren dichterischen Versuchen , die er in zwei Sammlungen (1752 und 1760) herausgab, wandte er sich der opéra comique zu, in der damals, im Gegensatz zu den strengen Regeln der klassischen Oper des 17. Jahrhunderts, die italienische Musik und das dramatische Singspiel gepflegt wurde. Grössere Bedeutung als seine Libretti haben seine beiden Lustspiele, die sich im Repertoire des französischen Theaters gehalten haben und die ihm einen Sitz in der Académie Française eintrugen.


Biographien

Blondel,
ein TroubadourTenor
Fabio De Giacomi, 1982, aus Zürich. Lehrdiplom (2008) an der Musikhochschule Luzern bei Prof. Peter Brechbühler, Masterstudium bei Prof. Scot Weir an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) und am Schweizer Opernstudio in Biel, Abschluss im Sommer 2010 mit dem Master of Specialized Performance – Major Oper. Mitwirkung bei zahlreichen Opern, aber auch weltlichen und kirchenmusikalischen Konzerten in der Schweiz, dem nahen Ausland und Japan; pflegt ein breites Repertoire; Tangosänger. Preisträger des internationalen japanischen Cho-Ko-Hai Wettbewerbs 2010. Unterrichtet Gesang an der Jugendmusikschule Zürich. Mitbegründer von OpernHausen.
Richard Cœur de Lion,
König von EnglandTenor
Jon Harthug, 1985, aus Norwegen, gehört zur hoffnungsvollen jungen Generation skandinavischer Sänger. Ausbildung an der Norwegischen Musikhochschule in Oslo, zuerst als Bariton. Breites Repertoire und hohe Stilsicherheit in verschiedensten Genres. Johannes-Passion unter der Leitung von Peter Schreier, regelmäßiger Interpret moderner Musik, Uraufführungen norwegischer Werke – Oper und Konzert. Jon Harthug studiert seit 2009 an der ZHdK bei Prof. Scot Weir voraussichtlich Abschluss im Herbstsemester 2011 mit Konzertdiplom.
Marguerite, Grafin von Flandern und Artois,
Richards GeliebteSopran
Simona Rigling, 1985, aus Neftenbach ZH. 2005-2008 Pädagogische Hochschule Zürich, Abschluss mit Bachelor of Arts PHZH in Primary Education mit Studienschwerpunkt Chor- und Ensembleleitung. Gesangsstudium seit 2009, Chor-Dirigate, solistische Auftritte im Rahmen verschiedener Projekte. OpernHausen: Mitwirkung 2008 in F.A. Boïeldieus „La Dame Blanche“ im Chor, 2009 Rolle der Martinka in „Der Kuss“ von B. Smetana.
Sir Williams,
ein LandadligerBass-Bariton
Martin Roth, 1990, aus Chur, Vorstudent an der ZHdK bei Hubert Saladin. Churer Singschule seit der Primarschule. Musiktheater-Erfahrungen: 2007 „Die Schöne und das Biest“, 2011 „King Arthur“ und Opernwerkstatt bei Corina Gieré und Regina Heer am Konservatorium Zürich; spielt Klavier und Violine, wachsendes Interesse gilt dem Komponieren (Young Composers Project – Kompositionskurs im Künstlerhaus Boswil unter Beat Fehlmann (Manager Kammerphilharmonie Graubünden)).
Laurette,
Tochter von WilliamsSopran
Emily Fultz, 1985, Koloratursopranistin, aus Los Angeles, Kalifornien. Seit drei Jahren in der Schweiz, 2010 Abschluss als Master of Specialized Performance – Major Oper. 2008-2010 Mitglied des Schweizer Opernstudios und in den letzten zwei Spielzeiten am Theater Biel Solothurn: u.a. als Papagena, Juliette Vermont in Lehárs «Graf von Luxemburg» und Schwertleite in Offenbachs «Ritter Eisenfrass». 2011 Mademoiselle Silberklang in «Der Schauspieldirektor» von Mozart mit der Schweizer Kammeroper. Emily Fultz belegte den zweiten Platz im Concours International d’Opérettes de Marseille 2011, zudem ist sie regelmäßig bei Konzerten im In- und Ausland zu hören.
Florestan, Gouverneur,
Geliebter von LauretteBariton
Thomas Philipp Heierli, 1980, lebt in Zürich. Beruflich als Privatkundenberater bei UBS tätig. Leidenschaftlicher Laiensänger. Singschule in seiner Heimatstadt Chur. Frühe Begeisterung für klassische Musik und Gesang. Mit gemischtem Chor der Singschule Mitwirkung in diversen Singspiel- und Oratorien-Produktionen. Heute Konzertchor Harmonie und Bach Collegium Zürich. Opernluft schnupperte er 2011 in der Churer Produktion “King Arthur“ sowie 2008 und 2009 bei “OpernHausen”, zuletzt als Grenzwächter in B. Smetanas “Kuss”.
Antonio,
ein Knabe,
Blondels FührerSopran
Fabienne Marzena Skarpetowski, 1989, aus Untersiggenthal, früher Klavier- und Trompetenunterricht. Seit September 2008 Studium mit Hauptfach klassischen Gesang an der ZHdK; Prof. Lena Hauser, Prof. Martin Bruns. Liedkurse bei Hartmut Höll, Daniel Fueter und Hans Adolfsen. Bachelor of Arts in Music im Sommer 2011, Weiterstudium für Master of Arts in Music Pedagogy bei Martin Bruns sowie Kirchenmusik/Chorleitung. Solistischen Tätigkeit und Stimmbildungskurse, 2010/11 Schwerpunkt klassische Konzerte für Kinder in der Konzertreihe <<abendsfrüh>> oder im Sommer 2011 im Gymnaestrada-Block <<blue>>.
Colette, ein Bauernmädchen | Guillot, ein Diener Williams‘

Sopran

Caecilia Kessler, 1978, aus Chur, studiert im letzten Semester Umweltingenieurwesen an der Fachhochschule Wädenswil. Begann als fünfjährige mit Klavierunterricht und machte als Jungendliche erste Chorerfahrungen in verschiedenen Schulchören. Opernerfahrungen sammelte sie als Choristin in Projekten des Theaters Chur, der Schlossoper Haldenstein und in OpernHausen. Seit 2009 intensivere Beschäftigung mit der Stimme als Chor- und Vokalensemblemitglied des Bach Collegiums Zürich und als Sängerin in weiteren Projektchören.
Paysanne | Urbine, Gesellschaftsdame Marguerites

Alt

Sophie Caflisch, 1983, aus Hausen, ist Historikerin und arbeitet an der Universität Zürich. Seit ihrer Schulzeit widmet sie sich intensiv dem Gesang und der Schauspielerei. 2001 bündelte sie diese Interessen in der ersten Produktion von OpernHausen, die im Rahmen ihrer Maturaarbeit entstand. Sie wirkte während des Studiums in diversen Theater- und Opern-Produktionen vor und hinter der Bühne mit und ergänzte ihre Erfahrungen mit einem einjährigen Dramaturgiepraktikum am Stadttheater Solothurn und im Theater des Kulturzentrums Rote Fabrik in Zürich.
Paysanne | Charlène, Gesellschaftsdame Marguerites

Sopran

Karin Treyer, 1985, Umweltingenieurin ETH; Geigenspiel seit dem 4. Lebensjahr; Mitwirkung in Kammermusikformationen und Orchestern. Mitglied verschiedener a capella Vokalensembles, des Schweizer Jugendchors und des Eurochors. Solistische Ausbildung im Vorstudium in Gesang bei David Thorner am Konservatorium Winterthur, Kurse in Liedgesang und Klavier. Opernwerkstatt bei Corina Gieré und Regina Heer; Interpretation Alte Musik bei William Dickinson. Solistin konzertant und in verschiedenen Musiktheaterproduktionen (u.a. Kinderoper „Rumpelstilzchen“ und„La Dame Blanche“ bei OpernHausen).
Musikalische Leitung Christof Brunner, 1972 in Zürich geboren. Nach der Schulzeit studierte er an der Musikakademie der Stadt Basel Violine bei Brenton Langbein und Adelina Oprean sowie Dirigieren bei Jost Meier. Es folgte die Dirigierausbildung an der Hochschule für Musik und Theater in Zürich bei Johannes Schlaefli. Meisterkurse führten ihn zu Kirk Trevor, Tsung Yeh und Larry Rachleff.

Musikalischer Leiter des Sinfonieorchester Tifico sowie dem Orchester Accento Musicale Zürich. Während neun Jahren Dirigent der Winterthurer Symphoniker. Diverse Gastdirigate, auch für Chor- und Opernwerke. Erstaufführung der Misa Tango des argentinischen Komponisten Luis Bacalov mit der Chorgemeinschaft Sihlau. Komponierte die Musik zu einem Kindermusical.

Seit 2007 Dozent für Orchesterleitung an der Zürcher Hochschule der Künste. Bereits drei Mal musikalischer Leiter bei OpernHausen.

Regie, Ausstattungsentwurf Mengia Caflisch aus Hausen am Albis ist promovierte Elektroingenieurin ETH und Mutter zweier Töchter. Ihre berufliche Laufbahn umfasst Industrie-, Forschungs- und Lehrtätigkeit im industriellen Rahmen und auf Hochschul- und Fachhochschulstufe, wovon 3 Jahre in Kalifornien. Daneben Projekte und Weiterbildung in Theater (Schauspiel, Regie-Assistenz), Tanz, Improvisation und Pantomime. Seit 2000 vermehrt eigene Regie-Arbeiten und Produktionsleitungen. Mitbegründerin von OpernHausen.
Chorleiter,
Assistenz,
Stv. Musik. Leitung
Raphael Maximilian Honegger, 1985, ist in einer musikalischen Familie aufgewachsen. Ab 6 Jahren Klavierspieln. Mit 10 und 12 Jahren gewann er jeweils den 1. Preis am Innerschweizer Musikwettbewerb. Bald kamen zum Klavier auch die Klarinette und das Tenor-Saxophon hinzu. An der Stiftsschule Einsiedeln konnte er neben ersten Erfahrungen als Orchestermusiker und Solist auch seinen vielen anderen Interessen nachgehen. Nach erfolgreichem Abschluss des Masters in Physik an der ETH Dirigierstudium bei Christof Brunner. Inzwischen studiert er bei Prof. Johannes Schläfli an der ZHdK Meisterkurse, u.a. bei David Zinman. Als Dirigent leitet er unterschiedliche Orchester und Formationen hat bereits Konzerte verschiedenster Art zur Aufführung gebracht.
Konzertmeisterin Kristina Heinimann, 1987, aus Rorschach: Mit 6 Jahren erster Geigenunterricht. Ab 17 Jahren umfassendes Violinstudium an der ZHdK bei Prof. Mariann Häberli, Lehrdiplom mit Auszeichung 2008. Zur Zeit Studium bei Prof. Rudolf Koelman, Abschluss Master of Performance voraussichtlich im Herbst 2011. 2007 Förderpreis der Stiftung Walter und Friedel Zingg und 2008 Anerkennungspreis Werner und Berti Alter-Stiftung. Konzertiert auch solistisch mit Orchester; spielt in diversen Orchesterformationen mit – als Stimmführerin und Konzertmeisterin – u.a. Stv. Konzertmeisterin der Camarata Cantabile. Begeisterte Kammermusikerin, festes Streichquartett ist im Aufbau.

Zum siebten Mal im Orchester von OpernHausen, ab 2005 als Konzertmeisterin.


Mitwirkende

Blondel, ein Troubadour

Fabio De Giacomi, Tenor

Richard Cœur de Lion, König von England

Jon Harthug, Tenor

Marguerite, Gräfin von Artois, Richards Geliebte

Simona Rigling, Sopran

Sir Williams, ein Landadliger

Martin Roth, Bass-Bariton

Laurette, seine Tochter

Emily Fultz, Sopran

Antonio, ein Knabe, Blondels Führer

Fabienne Marzena Skarpetowski, Sopran

Florestan, Gouverneur, Geliebter von Laurette

Thomas Philipp Heierli, Bariton

Colette, ein Bauernmädchen | Guillot, ein Diener Williams‘

Caecilia Kessler, Sopran

Paysanne | Urbine, Gesellschaftsdame Marguerites

Sophie Caflisch, Alt

Paysanne | Charlène, Gesellschaftsdame Marguerites

Karin Treyer, Sopran

Vokalensemble

Bernadette Feisst
Florence Jucker
Linda Koch
Maria Krienbühl
Ingrid Naef
Liliane Schärer
Peter Driscoll
Marco Erni
Patrick Honegger
Wolfgang Sorg

Dirigent

Christof Brunner

Stv. Dirigent

Raphael Maximilian Honegger

Konzertmeisterin

Kristina Heinimann

Stv. Konzertmeisterin

Mirjam Früh

Violine

Anna Boos
Jael Camponovo
Mirjam Früh
Etienne Grüebler
Jael Hofmann
Dominique Polich
Maria Scheidegger
Alice Trachsel

Viola

Bernard Corazolla
Nicole Grob
Otto Guggenbühl
Jens Kärger

Violoncello

Lukas Fischer
Patrick Ilg
Mathias Kobi

Kontrabass

Martina Rivola
Peter Schwarzenbach

Flöte, Piccolo

Brigitte Grether

Fagott

Brigitte Brouwer
Linus Meier

Horn

Andreas Hünermann
Florian Hunziker
Flavian Imlig

Trompete

Daniel Ehrbar
Manuela Fuchs
Philipp Meier

Pauken

Samuel Heer

Kinder

Andreas Alff
Dominique Naef
Michelle Naef
Liann Rüegg

Musikalische Leitung

Christof Brunner

Chorleitung | Assistenz

Raphael Maximilian Honegger

Inszenierung, Ausstattung

Mengia Caflisch

Regieassistenz

Franziska Burger
Florence Jucker

Regieberatung

Esther Fischer-Homberger

Dramaturgie

Sophie Caflisch

Korrepetition

Alessandro Limentani
Tabitha Stähli

Textbuch

Emily Fultz
Fabienne Skarpetowski
Sophie Caflisch

Organisation, Administration

Mengia Caflisch
Beat von Arx

Lichtdesign

Felix Naef

Licht, Übertitel

Melissa Caflisch
Cyril Caspar
Licia Huber
Tobias Obrist
Marc Weiss

Bühnenbau

Dieter Brönnimann
Sophie Caflisch
Fabio De Giacomi
Marco Erni
Emily Fultz
Samuel Heer
Thomas Heierli
Patrick Honegger
Caecilia Kessler
Simona Rigling
Martin Roth
Fabienne Skarpetowski
Wolfgang Sorg

Gestaltung Saal Williams

Fiona Knecht

Requisiten

Mengia Caflisch

Kostüme

Mengia Caflisch
Yolanda Thomas

Theaterschneiderei

Irmy Hirzel
Barbara Jauslin
Yolanda Thomas

Frisuren, Maske

Vreni Hartmann
Mengia Caflisch
Margrit Häberling
Ingrid Naef

Webdesign

Simon Derungs

Programmheft

Thomas Heierli
Caecilia Kessler

Zeichnungen

Anna Skripsky

Probenfotos

Jiři Skripsky
Beat von Arx

Flyer, Plakat

Beat von Arx

Medien

Simona Rigling
Martin Roth

Reservation

Claudia Walser

Fundraising

Fabio De Giacomi
Karin Treyer

Essen

Marianne Gadient & Brigitte Walser,
Albisbrunn Stiftung,
Margrit & Peter Driscoll,
Heidi Thöni,
Franz Schüle und Teams

Bar

Kuchenbäckerei

Nicole Lorengo